2014-13-12-11 Projekt "Kunsttherapie an der STEP Schule" in Hannover

"Chancen sichern und erneuern"

Unter diesem Motto fördert der Club SI Hannover 2000 seit 2011 in einem sozialen  Projekt Kunsttherapie an der STEP Schule Hannover (www.therapieschule-hannover.de) zugunsten junger Erwachsener im Zweiten Bildungsweg, die aufgrund ihrer Drogenproblematik noch keinen Schulabschluss erreicht haben- auch um sie auf ihrem Weg wieder zur Reintegration nachhaltig zu unterstützen.

Durch das Angebot von Kunsttherapie* - freiwillige Kurse 1x wöchentlich für 3 Stunden-  unter professioneller Leitung einer (analytischen) Kunsttherapeutin soll  sich ihnen die Möglichkeit eröffnen, sich persönlich zu stabilisieren, eigene Stärken zu entdecken und diese konstruktiv und zukunftsorientiert einzusetzen.

Die so entstandenen Bilder und Kunstwerke zeigen eindrucksvoll, wie die Schüler/innen (neue) Lebensfreude und Selbstvertrauen gewinnen. Bei Ausstellungen, Schulfesten und anlässlich gemeinsamer Aktionen mit dem Club können sie ihre Werke und Kunstpostkarten verkaufen.

Mittlerweile hat sich zwischen der STEP-Schule und den Clubschwestern von SI Hannover 2000 eine lebendige Partnerschaft entwickelt, aus der auch bereits erfolgreiche  Interaktionen hervorgingen. Dazu gehören u.a. Clubabende in der Schule mit Vorträgen zu Kunsttherapie, ein Stand auf dem Regions-Entdeckertag im Zentrum Hannovers, sowie der geführte Besuch in der Kunstgalerie des Landesmuseums durch eine Kunsthistorikerin aus dem Club.

Das hohe Engagement vieler Clubschwestern und der persönliche Austausch mit den Beteiligten bindet dieses soziale Projekt auf ganz besondere Art und nachhaltig in das Clubleben ein.

   *zu den Zielen des Projekts: "Kunsttherapie an STEP Schule"

  • Re-Integration junger Menschen mit Drogenproblemen
  • Anleitung zu kreativer/sinnvoller Freizeitgestaltung
  • Stärkung und Stabilisierung der Persönlichkeit
  • Förderung der Eigenverantwortlicheit im persönlichen, sozialen und gesellschaftlichen Umfeld
  • Mobilisiation von Selbstheilungskräften
  • Aufarbeitung von Traumatisierungen

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